Zu Gast beim Kreissportverband Bad Segeberg

„Mit Sport durch die Corona-Krise“
Zusammen mit meinen Kollegen Stephan Holowaty war ich beim Kreissportverband Segeberg zu Gast.
Vorsitzender Holger Böhm und sein Team um Mike Lehmann und Sven Neitzke (links von dem Banner) empfingen uns. Selbstverständlich waren die Auswirkungen der Corona-Pandemie Thema. Eine realistische Bestandsaufnahme sei erst gegen Ende des Jahres möglich. Es sei daher sinnvoll, die Hilfen des Landes im Wege des Antragsverfahrens auf diesen Zeitraum zu verlängern.
Die Sportförderung an sich werde positiv bewertet. Allerdings kämen finanzschwache Gemeinden nicht in Betracht, da sie den erforderlichen Eigenanteil nicht aufbringen können. Hier müssen Lösungen gefunden werden, die den Sportstätten zugute kämen.
Corona hat auch gezeigt, dass man digitaler wird. Man projektiere derzeit eine Vereinssoftware, die die Arbeit effektiver verrichten lasse. Hierzu sei auch ein Sportstätten-Kataster hilfreich.
Stephan Holowaty erläuterte hier, dass man eine solche Übersicht über die Gemeinden vorbereiten könne, denn die Doppik verlangt dieses.
„Wir machen einfach!“
Dieses Rezept gilt für das Thema Inklusion beim KSV Segeberg. Selbstverständlich müsse man auch bauliche Voraussetzungen bedenken, aber der einfachste Weg seien Taten. Damit fahre man kreisweit sehr gut.
Einigkeit herrschte darüber, dass man den Wert des Sportes mehr Geltung verschaffen müsse. Es sind nicht nur die monetären Aspekte, sondern auch die vielen flankierenden Effekte. Das Jamaika-Projekt Zukunftsplan „Sportland Schleswig-Holstein“, bei dem Sven Neitzke aktiv mitarbeitet, stellt hierzu die richtigen Weichen.

Post Author:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.